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Schmalspurchristsein? Oktober 19, 2009

Posted by perialistix in Uncategorized.
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Matthäus 7,13 Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. 7,14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

Da bleib ich immer wieder hängen, wenn ich drüberlese. Der hinterfragt mich jedes Mal. Und nicht nur die Pforte ist schmal. Scheinbar isses kein Selbstläufer nach der Pforte. Und mit Sicherheit ist das Ganze nicht so einfach Schwarz/Weiss abgesteckt wie in dem legendären Bild, dass unter anderm auch mal bei meiner Oma hing:

gibts da Urheberrechte drauf?

... gibt's da Urheberrechte drauf?

Und trotzdem gibt es einen schmalen Pfad und die schmale Pforte, die zum Leben führen, dass ich haben will. Dass ich leben will. Und es gibt den breiten Weg, der im Verderben endet, den ich eigentlich meiden will. Und nur weil die Unterscheidung nicht einfach ist, ist sie trotzdem da. Und da helfen keine langen Listen mit Regeln. Keine christliche Etikette. Ich glaube wir brauchen tatsächlich Gott selber. Ich glaube wir brauchen ihn wirklich!

Januar 20, 2009

Posted by donutmeica in Uncategorized.
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Matthäus 12, 46-50:

Während er aber noch zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen und wollten mit ihm reden. 47 Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden! 48 Er aber antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? 49 Und er streckte seine Hand aus über seine Jünger und sprach: Seht da, meine Mutter und meine Brüder! 50 Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter!

Über diese Stelle musste ich kürzlich beim AudioBibel hören (super Sache) nachdenken.

Bisher beschlich mich immer ein ungutes Gefühl, wenn ich diese Stelle gelesen hab. Für mich klang es so, als ob Jesus seine Mutter und seine Brüder abwerten würde. „Ich hab wichtigeres zu tun. Was wollen da meine Mutter und meine Brüder von mir?“ Aber das steht überhaupt nicht da. Ich glaube was Jesus eigentlich verdeutlichen wollte, war wie er Menschen sieht, die mit ihm gehen. Dadurch, dass die Jünger mit ihm gegangen sind und den Willen Gottes getan haben, waren sie ihm so nahe wie seine eigene Familie.

Mit Jesus zu leben und das zu tun was sein Vater möchte, geht für Jesus mindestens genau so tief wie die Beziehungen innerhalb einer Familie. Interessant dabei ist: Geschwister sind immer unsere Geschwister. Unsere Mütter werden immer unsere Mütter sein. Und da ist nichts was man daran ändern könnte. Diese Beziehungen können zwar unendlich verkorkst sein, aber an der Tatsache allein lässt sich nichts ändern.

Die Jünger müssen sich großartig gefühlt haben. Jesus steht mitten in dieser Menschenmenge zeigt auf sie und sagt:

„Seht da meine Mutter und meine Brüder.“

Meine FAMILIE.

Jesus´ key essentials?! Januar 15, 2009

Posted by donutmeica in Uncategorized.
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Mit diesem Post möchte ich wieder mehr eine Diskussion anregen, als fertige Gedanken liefern.

Mich würde interessieren was ihr über folgende Frage denkt. Jesus hat viel gepredigt. Was denkt ihr war von all dem was er erzählt hat für ihn am wichtigsten? Worüber hat er am meisten gepredigt (Muss ni. unbedingt das Gleiche sein)? Und davon ausgehend,  über was glaubt ihr sollten wir als Jesus-Nachfolger heute am meisten reden? Was sollte uns am wichtigsten sein?

Ehrlich gesagt bin ich mir nicht so ganz sicher, ob man Jesus` Botschaft überhaupt so „runterbrechen“ kann oder sollte, aber genau deshalb interessieren mich eure Meinungen!

Gott freut sich Januar 5, 2009

Posted by MR in Uncategorized.
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Wenn ich an Gott denke, dann tut er mir – ehrlich gesagt – leid. Klingt komisch, aber wenn ich darüber nachdenke, wie die Welt so ist, wie viel Leid passiert und auf welch schreckliche Art und Weise wir Menschen uns gegenseitig quälen und alles kaputt machen – wieso sollte Gott sich freuen?

Noch dazu bekommt er ja alles mit. Aus erster Hand. In jeder Perspektive. Er ist Gott.

Müsste Gott also nicht permanent weinen, ja schreien?

…, damit sie meine Freude völlig in sich haben. (Joh 17,13)

Das ist natürlich aus dem Zusammenhang gerissen, aber worum es mir geht ist der Punkt, dass Jesus von „meine Freude“ spricht. Er redet davon kurz vor dem Kreuz und das auffällig oft (vgl. Joh 15,11; Joh 16,22; Joh 16,24). Und er möchte, dass diese Freude auch in uns ist.

Es ist schwierig sich zu freuen, wenn man glaubt, dass Gott sich nicht freut.

Mir wurde bewusst, dass Gott tatsächlich ein Gott der Freude ist. Er sieht nicht nur das Leid, er sieht auch all die Schönheit dieser Welt: Das Lachen eines Kindes, ein wunderschöner Sonnenuntergang, der Geruch des Regens im Frühling, ein gutes Essen, Kaffee mit Freunden und – das Loch im Garten, das ich wegen unsres blöden verstopften Abflusses gegraben hab (es sieht cool aus.) Dieser Gott der Freude ist nämlich mitten in unserem Alltag präsent. In jedem Moment der Freude, den ich empfinde, ist Gott zutiefst „anwesend“. Das ist nicht trivial, denn die Fähigkeit, uns zu freuen ist eine göttliche Eigenschaft – wir sind im Bild Gottes geschaffen! (1.Mose 1,27) Was mich freut (und ich meine damit diese reine, ehrliche Freude) freut auch Gott.

Dieser Gedanke ist vielleicht nicht so neu, aber als ich das kapiert hab, wurde mir klar, dass mein Leben sozusagen ständiger „Gottesdienst“ ist. Wir haben die Wand in der Küche olivgrün gestrichen (sieht toll aus), wir freuen uns – und Gott freut sich mit – und ich fange an, Gott zu für diese Wand zu loben.
Dass Gott sich jedes Mal freut, wenn ich mich freue – das bringt Gott direkt in meinen Alltag – und da gehört Gott hin – mitten in unser Leben.
Gott freut sich!

Gute Nachricht?!? November 12, 2008

Posted by donutmeica in Uncategorized.
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Mit diesem Beitrag möchte ich euch keine fertigen Gedanken servieren. Viel mehr hoffe ich, dass ihr durch eure Kommentare etwas Licht in die Sache bringt. In letzter Zeit bin ich ich immer wieder in Gesprächen, Büchern etc. auf die Frage gestoßen, was eigentlich das Gute am Evangelium, der „guten Nachricht“ ist. Oder anders gefragt: Inwiefern ist Jesu 2000 Jahre alte Botschaft „gut“ für unsere Zeit heute? Mich beschleicht manchmal das Gefühl, dass wir uns als Christen gar nicht so sicher sind, dass das Evangelium wirklich eine gute Nachricht auch für unsere Welt in 2008 ist. Ich glaube aber, dass es eigentlich sehr entscheidend ist, dass wir wirklich davon überzeugt sind, dass das Evangelium DIE gute Nachricht für unsere Welt heute ist. Was denkt ihr dazu? Bin gespannt auf eure Kommentare!

Sprüche 27,14 November 8, 2008

Posted by annuta in Uncategorized.
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Wenn einer seinen Nächsten des Morgens früh mit lauter Stimme segnet, so wird ihm das für einen Fluch gerechnet.

If a man loudly blesses his neighbor early in the morning, it will be taken as a curse.

AMEN!!!

Salomo und Brad Pitt Oktober 22, 2008

Posted by donutmeica in Sprüche, Uncategorized.
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Daniel schwärmt ja immer davon, wie inspirierend es wäre Zug zu fahren. Das kann ich nicht immer 100%-ig bestätigen, da die ganze Sache auf mich meistens eher eine einschläfernde Wirkung hat. Aber hin und wieder flowt es auch in der Bahn. So geschehen auch heute. Deswegen, um dem Namen DAILYmessageproject zumindest ein wenig gerecht zu werden meine Gedanken frisch serviert von Gleis 1 meiner Gedankenbahn.

Sprüche 21,26

Manche wollen immer nur nehmen und haben; wer Gott die Treue hält, kann geben und großzügig sein.

Gott die Treue zu halten, befreit uns davon immer mehr zu wollen und dauernd den Zwang zu verspüren mehr nehmen zu müssen. Dabei wird uns das irgendwie als die größtmögliche Freiheit präsentiert. Die „Freiheit“ nehmen und haben zu können was man möchte. Interessanterweise hat Salomo scheinbar erkannt, dass es eigentlich genau anders herum ist. Erst dadurch, dass wir Gott die Treue halten, können wir auch wirklich großzügig geben und stehen nicht mehr unter dem Zwang immer mehr haben zu wollen. Freiheit ist (unter anderem), wenn man geben kann und dabei großzügig ist. Man wird frei davon alles festhalten zu müssen, weil Gott einen festhält. Als ich den Vers heute in der Bahn las, musste ich sofort an diese Szene aus dem Film „Fight Club“ denken. Brad Pitt sitzt spät nachts in diesem Restaurant und stellt fest:

Brad Pitt in Fight Club

Alles was du besitzt, besitzt irgendwann dich!

 

Ich frag mich was Brad sich wohl dabei gedacht hat, als er in seiner Multi-Millionen-Villa saß und den Text für den Film auswendig gelernt hat… Aber dennoch: Schön gesagt, Brad!