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Sprüche 27,14 November 8, 2008

Posted by annuta in Uncategorized.
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Wenn einer seinen Nächsten des Morgens früh mit lauter Stimme segnet, so wird ihm das für einen Fluch gerechnet.

If a man loudly blesses his neighbor early in the morning, it will be taken as a curse.

AMEN!!!

„Gebt ihr ihnen zu essen“ November 8, 2008

Posted by otis in Markus, NT.
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„Und er rief die Zwölf zu sich und begann, sie je zwei und zwei auszusenden, und gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister…und sie gingen und verkündigten, man solle Buße tun,  und trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie… Und die Apostel versammelten sich bei Jesus und verkündeten ihm alles, was sie getan und was sie gelehrt hatten.

Und als nun der Tag fast vergangen war, traten seine Jünger zu ihm und sagten: Dieser Ort ist einsam, und der Tag ist fast vergangen.  Entlasse sie, damit sie in die Höfe und Dörfer ringsumher gehen und sich Brot kaufen; denn sie haben nichts zu essen.  Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Und sie sprachen zu ihm: Sollen wir hingehen und für 200 Denare Brot kaufen und ihnen zu essen geben?  Er aber sprach zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und seht nach! Und als sie es erkundet hatten, sprachen sie: Fünf, und zwei Fische.
Und er befahl ihnen, daß sich alle in Gruppen ins grüne Gras setzen sollten.  Und sie setzten sich gruppenweise, zu hundert und zu fünfzig.  Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und dankte, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern, damit sie ihnen austeilten; auch die zwei Fische teilte er unter alle. Und sie aßen alle und wurden satt.  Und sie hoben zwölf Körbe voll an Brocken auf, und auch von den Fischen.  „

Markus 6,7;13;30; 35-43

Die Lektion, die die Jünger hier lernen, treibt mich jetzt schon ein bisschen länger um. Die Zwölf wurden von Jesus ausgeschickt und konnten nun endlich predigen und all die Wunder selbst tun, die sie vorher bei Jesus gesehen hatten! Was für eine Erfahrung! Dann kommen sie zurück und erzählen alles haarklein ihrem großem Vorbild.

Als es jetzt dazu kommt, eine Masse von 5000 Männern, die Jesus zugehört hatten, plus deren Frauen und Kindern, satt zu bekommen, sollen die Jünger das erledigen. Schwierig mit fünf Broten und zwei Fischen.

Letztendlich gaben die Jünger den Leuten auf der Wiese etwas zu essen – und zwar mehr als genug. Allerdings war das nicht mehr als das, was Jesus ihnen zum Austeilen gegeben hatte ( Vers 41).

Ich kann nur genügend weitergeben, wenn ich das wenige, was ich habe, Jesus zur Verfügung stelle. Ob das Ideen für eine Andacht sind, aufbauende Worte oder praktische Hilfe.

Manchmal bin ich so voll von eindruckvollen Erfahrungen wie die Jünger. Dann muss Jesus mir auch ab und zu sagen: „Ohne mich kannst du nichts tun“.

Salomo und Brad Pitt Oktober 22, 2008

Posted by donutmeica in Sprüche, Uncategorized.
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Daniel schwärmt ja immer davon, wie inspirierend es wäre Zug zu fahren. Das kann ich nicht immer 100%-ig bestätigen, da die ganze Sache auf mich meistens eher eine einschläfernde Wirkung hat. Aber hin und wieder flowt es auch in der Bahn. So geschehen auch heute. Deswegen, um dem Namen DAILYmessageproject zumindest ein wenig gerecht zu werden meine Gedanken frisch serviert von Gleis 1 meiner Gedankenbahn.

Sprüche 21,26

Manche wollen immer nur nehmen und haben; wer Gott die Treue hält, kann geben und großzügig sein.

Gott die Treue zu halten, befreit uns davon immer mehr zu wollen und dauernd den Zwang zu verspüren mehr nehmen zu müssen. Dabei wird uns das irgendwie als die größtmögliche Freiheit präsentiert. Die „Freiheit“ nehmen und haben zu können was man möchte. Interessanterweise hat Salomo scheinbar erkannt, dass es eigentlich genau anders herum ist. Erst dadurch, dass wir Gott die Treue halten, können wir auch wirklich großzügig geben und stehen nicht mehr unter dem Zwang immer mehr haben zu wollen. Freiheit ist (unter anderem), wenn man geben kann und dabei großzügig ist. Man wird frei davon alles festhalten zu müssen, weil Gott einen festhält. Als ich den Vers heute in der Bahn las, musste ich sofort an diese Szene aus dem Film „Fight Club“ denken. Brad Pitt sitzt spät nachts in diesem Restaurant und stellt fest:

Brad Pitt in Fight Club

Alles was du besitzt, besitzt irgendwann dich!

 

Ich frag mich was Brad sich wohl dabei gedacht hat, als er in seiner Multi-Millionen-Villa saß und den Text für den Film auswendig gelernt hat… Aber dennoch: Schön gesagt, Brad!

Orientierungslos Oktober 21, 2008

Posted by otis in Markus.
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„Und als Jesus ausstieg, sah er eine große Volksmenge; und er hatte Erbarmen mit ihnen, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie vieles zu lehren.“ Markus 6,34

In der Elberfelder Bibel wird „er hatte Erbarmen“ mit „er wurde innerlich bewegt“ übersetzt. Wenn ich so die Leute um mich herum sehe, die Jesus noch nicht kennen, bewegt mich das allerdings herzlich wenig.

Das Bild mit den Schafen, die ohne Hirten völlig hilflos sind, trifft es genau. So viele Menschen stolpern durch’s Leben, auch wenn wir vielleicht auf den ersten Blick meinen, dass sie glücklich und zufrieden sind. Ich bin teilweise sogar  neidisch auf die, die alles super geregelt bekommen und die Dinge im Alltag besser im Griff haben als ich. Wenn aber diese Leute keine Beziehung zu Gott haben, bringt ihnen das alles gar nichts und das vergesse ich oft. Letztendlich haben wir Christen doch die beste Botschaft, die es gibt. Warum behalte ich etwas für mich, was andere so dringend brauchen?

Oktober 11, 2008

Posted by donutmeica in Sprüche.
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Sprüche 13, 23:

Auch auf den kümmerlichen Feldern der Armen wächst reichlich zu essen; trotzdem kommen viele um, weil ihr Recht missachtet wird.

Die Sprüche Salomos haben schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Und dennoch: Dieser Satz passt auch für unsere Zeit. Es ist genug für alle da, aber nicht alle haben genug, weil ihre Rechte missachtet werden. Scheint fast so, als ob Gier ein zeitloses Problem ist…

Wie blöd kann man eigentlich sein? Oktober 3, 2008

Posted by MR in Lukas.
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Hinweg mit diesem, und gib uns Barrabas frei!
Der war wegen eines in der Stadt vorgefallenen Aufruhrs und Mordes ins Gefängnis geworfen worden.
(Lukas 23, 18.19)

Barabbas oder Jesus? Klar…einer der Kranke heilt ist natürlich definitiv gefährlicher ist als einer, der Leute umbringt. Wie blöd kann man eigentlich sein? Dass die damaligen religiösen Führer Angst um ihre Stellung hatten – ok. Aber warum schreit gleich die ganze Menge nach Barabbas? Hatte da keiner Kinder? Sind die Straßen nicht sicherer ohne einen Barabbas?

Ich hätte Jesus nicht gekreuzigt – ja klar, wenn ich damals gelebt hätte, wäre sicher alles anders gewesen…nein, ganz ehrlich, ich nicht. Ignoriert hätte ich ihn wahrscheinlich…aber das ist vielleicht nicht minder tragisch. Jeden Tag steh ich vor Entscheidungen, wie ich mich verhalte und da ist auch die Frage, wen ich wähle. Jesus oder Barrabas? Das Leben oder den Tod? Das Gute oder das Böse? Zu oft entscheide ich mich, das Falsche zu tun und bin damit genau wie diese Menge, die lieber Barabbas auf ihren Straßen hat als Jesus. Wäre mein Leben nicht besser, wenn ich mich für Jesus entscheide? Für das Gute, für die Wahrheit, für echte Liebe?

Wie blöd kann ich eigentlich sein?

Schickt mich jedes Mal September 22, 2008

Posted by perialistix in Jakobusbrief.
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„Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde.“ Jakobus 4:17

… der Satz ist hart. Spätestens hier wird mir irgendwie klar, dass es eines viel größeren Wunders bedarf, um mich von der Sünde zu befreien, als ich je in naiver Selbstgerechtigkeit zu hoffen gewagt habe. Ich glaube ich muss in vielen Bereichen meines Lebens ganz neu lernen nach Hilfe zu schreien – echte Hilfe zu suchen.

Ewige Arme September 16, 2008

Posted by annuta in 5.Mose.
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„Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen“ Deut 33,27a (Lut)

„The eternal God is your dwelling place, and underneath are the everlasting arms.“ (RSV)

Das Wissen das es da jemanden gibt, der mich auf seinen ewigen Armen trägt, gibt mir die Zuversicht, die ich brauche, um neue Horizonte zu entdecken, neue Menschen kennenzulernen und Verantwortung zu übernehmen. Manchmal werde ich erfolgreich sein, ein andermal werde ich Fehler machen- aber es wird immer jemand da sein, der mir wieder aufhilft, mich in seine Arme nimmt und mir Mut macht weiter zu machen.

Ewige Arme….die reichen weiter als ich denken kann!

Neue Kleider September 14, 2008

Posted by otis in 1.Johannesbrief, Sacharja.
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Heute bin ich über ein super Bild gestoßen für das, was uns bei unserer Bekehrung eigentlich geschieht und wie Jesus sich für uns einsetzt.

Sacharja 3:

Und er ließ mich den Hohenpriester Jeschua sehen, wie er vor dem Engel des Herrn stand; der Satan aber stand zu seiner Rechten, um ihn anzuklagen. Da sprach der Herr zum Satan: Der Herr schelte dich, du Satan; ja, der Herr schelte dich, er, der Jerusalem erwählt hat! Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer herausgerissen ist?
Jeschua aber hatte unreine Kleider an und stand doch vor dem Engel.  Und er begann und sprach zu denen, die vor ihm standen: »Nehmt die unreinen Kleider von ihm weg!« Und zu ihm sprach er: »Siehe, ich habe deine Sünde von dir genommen und lasse dir Festkleider anziehen! Und ich habe geboten: Man setze einen reinen Kopfbund auf sein Haupt!« Da setzten sie den reinen Kopfbund auf sein Haupt und bekleideten ihn mit Gewändern, während der Engel des Herrn dabeistand.

Satan steht hier und klagt Jeschua (damaliger Hoher Priester und repräsentativ für das Volk Israel) an. Wie kann jemand in so schmutzigen Kleidern ein Diener Gottes sein? Doch Jeschua ist einer, der aus dem Gericht gerettet worden ist, weil Gott ihn retten wollte. Jetzt steht er mit schmutzigen Kleider vor Gott. Nicht in der Lage Gott zu dienen. Dieser gibt ihm aber neue Kleider und lässt ihm den Priesterkopfschuck aufsetzten. Jetzt kann Joschua Gott wieder dienen.

Ich bin so dankbar, dass Gott mich aus dem „Feuer“ gezogen hat und mir neue Kleider angezogen hat, sprich, die Sünden vergeben hat. Nicht, weil ich Besonderes getan hätte. Einfach, weil er retten will und ich angenommen habe, dass Jesus die Rechung für meine Sünden dadurch, dass er gestorben und auferstanden ist, bezahlt hat.

Der Teufel ist aber im als unser Ankläger immer aktiv und wird nicht müde, die etlichen Situationen, in denen wir Mist bauen, Gott auf dem Silbertablett zu servieren und vor Ihm auszubreiten.

Dann setzt sich aber Jesus für die, die ihn als Retter angenommen haben, als Anwalt ein und verteidigt uns:

Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten;  und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. 1. Joh. 2,1-2

Ich stehe oft mit schmutzigen Kleidern vor Gott. Aber er will mir die Sünden vergeben und dann kann er mich wieder gebrauchen. Dass er das wieder und wieder macht ist für mich immer noch unbegreiflich.

Titus 1 September 10, 2008

Posted by dvdp in Titus.
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Nachdem DP gestern Abend aus Titus einige Stellen brachte, hab ich dort heute mal weitergelesen:

Titus 1:

15 Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen. 16 Sie sagen, sie kennen Gott, aber mit den Werken verleugnen sie ihn; ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig.

Mir ist daran nochmal so manches bewusst geworden:
1. Durch meiner Bekehrung und die Vergebung meiner Sünden durch Jesus, habe ich den „Status“ REIN. Ich bin vor Gott gerechtfertigt und geheiligt.
2. Trotzdem ist mir nicht alles rein, so wie es eigentlich sein sollte. Vielmehr treiben auch mich oft UNREINE Gedanken und Triebe umher.
3. Vll das Krasseste: Es geht mir genau so, wie es dort beschrieben wird. Ich tue Dinge (oft nicht so, das Sie jeder andere bemerkt, aber was sich in den Gedanken abspielt oder wenn man in der Familie ist…), die Gott ein Greuel sind. => Ich gehorche nicht
4. Daraus resultiert, dass ich zu allem guten Werk untüchtig bin. Ich stehe dem Plan Gottes durch meinen Ungehorsam im Weg, so sehr, dass ER mich nicht gebrauchen kann, wenn ich so bin.

John MacArthur schreibt dazu:

„Die äußerlich schändlichen Dinge, die diese Männer praktizierten (V. 10-12), waren lediglich ein Ausdruck ihrer inneren Verderbtheit.Wenn die Gesinnung unrein ist, kann sie das Gewissen nicht richtig informieren und so kann das Gewissen die Person nicht warnen. Wenn das Gewissen gut und reichlich mit Gottes Wahrheit getränkt ist, funktioniert es als das von Gott entworfene Warnsystem.“

Meine zumindest zeitweise immer wieder unreine Gesinnung hinder mein Gewissen also daran, mich vor der Sünde zu warnen. Es ist das Gegenteil eines „reichlich mit Gottes Wahrheit getränkten Gewissens“ Somit gebe ich weiter meinen Trieben nach, bin ungehorsam statt gehorsam. Ein Teufelskreislauf entsteht. Ich frage mich oft, warum es in meinem geistlichen Leben nicht, oder nur schleppend vorran geht. Warum bin ich so selten für Gottes Sache begeistert? Warum zeigt er mir nicht, was SEIN Wille für mein Leben ist, und solche Fragen.

Weil ungesunde Dinge, die meine Gedanken und handeln ungehorsam machen, mein Christsein karnk machen. Und wie DP gestern schon sagte, ist die Lösung das Schreien zu Gott. Denn wie MacArthur auch sagt: „das reichlich mit Gottes Wahrheit getränkte Gewissen“ funktioniert als das von IHM entworfene Warnsystem.

Oft dachte ich bisher, ich muss zuerst von Sünden frei werden, die mich immer wieder gefangen nehmen, oder ähnliches. Und DAS ist eine Lüge vom Teufel.
Was ich vielmehr tun muss, ist mit Gott reden, seine Wahrheit in Gebet und Wort tanken. Und das durfte ich gestern abend erfahren. Und mit der Zeit, wird so wieder ein gesundes Gewissen und Warnsystem reifen, das mich auch von Sünden, einen auch von Sünden, die einen immer wieder in Abhängigkeit bringen befreit. Und ein gesunder Glaube, der bereit wird für Gottes Aufgaben und für gute Werke tüchtig wird. Und darauf freue ich mich jetzt!!

Hebr. 9,14: um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!